Eine herkömmliche Türzarge, deren Laibung im rechten Winkel durch das Mauerwerk geführt ist, wirkt sehr streng. Die angeschrägten Laibungen der DELTA-ZARGEN wirken hingegen sehr einladend. Sie greifen das Konzept des Portals früherer Stilepochen auf und variieren es mit heutigen Stilmitteln und Materialien.
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Ohne Verbreiterung des Türblattes (mit all seinen Nachteilen) schaffen die im Winkel von 35ƒ abgeschrägten Laibungen der DELTA-ZARGEN zusätzliche Bewegungsfläche.
Egal ob im Wohnbereich, wo der Rollstuhlfahrer für jeden Zugewinn an Bewegungsfläche dankbar ist, oder im Bereich von Heimen, Kliniken etc., wo das Rangieren eines Bettes zur Millimeterarbeit gerät: überall ist der Zugewinn an Fläche eine große Hilfe. Weiterhin machen sie den Türrahmen zu einem gestalterischen Element, das der Innenarchitektur reizvolle Möglichkeiten bietet. |
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Warum diesen kostbaren Zugewinn an Fläche verschenken? |
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Das Modell DESSAU folgt dem klassischen Bauhaus-Stil mit seiner klaren Abfolge von ebenen Flächen und funtionellen Radien.
DESSAU ist preislich eine Alternative zu konventionellen Türzargen und bietet von beiden Varianten den größeren Raumgewinn. |
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Das Modell SYDNEY setzt mit seinen sanften Wölbungen einen Kontrapunkt zu den eintönigen bzw. ebenen Flächen von Wand und Boden.
SYDNEY kommt der postmodernen Architektur entgegen und wirkt besonders gut, wenn sie deckenhoch durchlaufend mit zurückgesetztem Sturz ausgeführt wird. |
Die DIN Normen 18024 und 18025 Teil 1 + 2 sehen Türen mit einer lichten Breite von 90 bzw. 80 cm vor. Leider ist es jedoch mit ein paar Standardgrößen in der Regel nicht getan. DELTA-ZARGEN werden deshalb objektbezogen an die Vorgaben des Architekten angepasst. Mauerstärke, Wandanschluss, Sturzhöhe und Beschläge werden individuell berücksichtigt.
Sonderformen im passenden Design z. B. Zargen für Pendel- oder Schiebetüren, Durchreichen, Verkleidungen für Aufzüge etc. sind als Ergänzung lieferbar.
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Die DELTA-ZARGEN wurden dem Handicap Test Verband e. V. in Kiel zur Begutachtung vorgestellt. Das Prüfsiegel wurde erwartungsgemäß ohne Einschränkungen erteilt. Das Urteil dieses Prüfinstituts wiegt doppelt, da nicht nur die Einhaltung der Normen geprüft wurde, sondern auch die praktische Eignung aus der Sicht des Behinderten. |