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  • Niedrigenergiehäuser: Niedrigenergiehäuser

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    • Passivhaus: Im Passivhaus werden hauptsächlich passive Techniken eingesetzt, um das Raumklima komfortabel zu halten. Das bedeutet, ohne Heizung oder Klimaanlage im herkömmlichen Sinne, wird eine hohe Behaglichkeit im Sommer und im Winter angestrebt. Ziel dabei ist es, den Heizenergiebedarf eines Jahres auf unter 15 kWh/qm zu reduzieren. Thomas Gutfeld | Teams Passivhaus

    • PE-Rohre - Verbindungsmöglichkeiten: Thomas Findl

    • Photovoltaik: Gebiet, das sich mit der direkten Umwandlung von Lichtenergie in elektr. Energie befasst. Ausgenutzt wird der photovoltaische Effekt (Sperrschicht-Photoeffekt) in Halbleitermaterialien (Solarzelle), mit denen u.a. photovoltaische Sonnenkraftwerke aufgebaut werden können. Kienzler

    • Pi-Platten richtig verlegen: Jürgen Kraus

    • Planerische Selbsthilfe: Mancher Bauherr spart durch handwerkliche Eigenleistung Zehntausende bei seinem Bauvorhaben. Aber was macht der Bauherr, der "zwei linke Hände" hat oder die erforderliche Zeit nicht aufbringen kann. Auch im Bereich der Planung, der Organisation und der Überwachung des Neubau-Projekts kann der engagierte Bauherr tätig werden. Der Architekt soll dabei keineswegs ersetzt werden. Durch gezielte Entlastung des Planers und Engagement im Kosten- und Qualitätsmanagement kann der Bauherr aktiv mitwirken und eine Menge Geld sparen. Wie die handwerkliche Eigenleistung hat sich natürlich auch der Umfang planerischer Selbsthilfe an den individuellen Fähigkeiten und Kenntnissen des Bauherren zu orientieren. Siehe auch: www.Baukosten.com

    • Porenbeton (früher auch Gasbeton genannt)
      Um Porenbeton herzustellen, wird mehlfein gemahlener Quarzsand mit den Bindemitteln Kalk, Zement sowie Wasser und einem Porenbildner homogen vermischt und in Gießformen gefüllt. Es bildet sich Wasserstoff, der das Gemisch auftreibt und Millionen kleiner Poren entstehen läßt. Die nach einigen Stunden Standzeit halbfesten Rohblöcke werden mit Stahldrähten maßgenau geschnitten, nach Bedarf profiliert und dann in bis zu 36 m langen Autoklaven bei 190 Grad Celsius mit Dampf gehärtet. Dabei verdampft das Wasser in den Poren - zurück bleibt lediglich wärmedämmende Luft. YTONG | Konstantin Laubhan

    • Preisspiegel: Der Preisspiegel dient dem übersichtlichen Vergleich aller eingegangenen Angebote. Dazu werden die Positionspreise aller Bieter tabellarisch gegenübergestellt. Auf diese Weise ist es sehr einfach möglich, Preisunterschiede festzustellen und einem Bieter den Zuschlag zu erteilen.

    R

    • RAL Farben: dtp studio oldenburg
    • Raumbegrünung / Innenraumbegrünung - ist die Begrünung innerhalb geschlossener Räume. Die Bepflanzung erfolgt in bauseits vorgerichteten oder nachträglich aufgestellten/eingebauten Gefäßen abhängig von Licht- und Temperaturverhältnissen. Standard der Innenraumbegrünunug in Deutschland sind in einer FLL-Richtlinie festgelegt. Biotekt.

    • Raumbuch: In einem Raumbuch werden für jeden Raum eines zu erstellenden Bauwerks alle den Raum beschreibenden Maße, Baustoffe, Einbauteile etc. detailliert beschrieben. Das Raumbuch stellt somit zusammen mit dem LV und den Werkplänen eine hervorragende Grundlage für die Erstellung, Überwachung und Abrechnung eines Bauwerks dar. Unterstützt wird die Erstellung eines Raumbuchs durch zahlreiche am Markt verfügbare Software-Programme.

    • Rettungswege - Brandschutzplanung: Robert Brandhofer

    • Risseverpressen: Holger Birchinger

    • Rohrlexikon: Robert Köck

    S

    • Sachverständige: Sachverständige sind Personen, welche auf einem bestimmten Gebiet eine besondere Sachkunde, d.h.überdurchschnittliche Fachkenntnisse und Erfahrungen, erworben haben. Der Begriff "Sachverständiger" ist (noch) nicht gesetzlich geschützt. Das bedeutet, jeder darf sich Sachverständiger nennen, ohne die oben genannte "besondere Sachkunde" nachweisen zu müssen. Es ist deshalb - vor Beauftragung eines Sachverständigen - empfehlenswert, die jeweilige Qualifikation des SV zu prüfen. Thomas Gutfeld

    • Schallschutz: Elke Beyer | Martin Bauer | Andreas Westner | Bert Plank | Franz Rodler | Jürgen Knaus | ENOP

    • Schraubverbindungen: Bernd Baumann

    • Schuldrechtsmodernisierungsgesetz - Gewährleistung im Hinblick auf das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz: Wolfgang Paul

    • Sichtbeton: Michael Heinze | Markus Heinze

    • Solarenergie, Sonnenenergie: Eie in der Sonne erzeugte Energie; in der Energietechnik die mithilfe von Sonnenkollektoren, Sonnenkraftwerken, Sonnenöfen, Sonnenbatterien u.a. technisch genutzte bzw. nutzbare Strahlungsenergie der Sonneneinstrahlung.

    • Solaranlagen: Thermische Solaranlagen sind technische Einrichtungen, von denen Sonnenstrahlen absorbiert (aufgenommen) werden und an ein Trägermedium abgegeben werden. Mit Hilfe des Trägermediums wird die Energie zu weiteren technischen Anlagen (Heizung, Warmwasser, etc.) transportiert und dort nuzbar abgegeben. Jeske GmbH

    • Soilcrete-Verfahren: Leonhard Weber | Mario Zukolo

    • Soilfrac-Verfahren: Markus Heigl

    • Sockelausbildung im Holzbau: Martin Leitzinger

    • Spannungsrisskorrosion: Erich Wilhelm

    • Sprengungen: Bettina Fenzl

    • Spundwände: Sebastian Jung

    • Stahlfaserbeton: Christian Pockes

    • Systemschalungen: Herbert Kahra

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    • Treppen: Thomas Ranzinger

    • Thermografie: Thermografie ist eine Untersuchungsmethode, die Bilder liefert, deren Grauwerte oder Farben nicht Helligkeiten, sondern Temperaturen entsprechen. Im Bauwesen können mit diesem Verfahren z.B. Wärmebrücken an Fassaden oder Wasserrohrbrüche sicher, effektiv und kostengünstig gefunden werden.
    • Tunnelbau - Geschichte und Arten des Tunnelbaus: Markus Englmaier

    • Tunnelbau - Vortriebsarten im Tunnelbau: Sebastian Böheim

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    • Vakkum-Kollektoren: Vakuum-Kollektoren sind Sonnen-Kollektoren die dem Thermoskannen Prinzip nachempfunden sind. Diese Kollektoren erreichen selbst bei geringer Sonneneinstrahlung hohe Wirkungsgrade. Jeske GmbH

    • Verkehrswert: Zentraler Wertbegriff bei der Ermittung des Wertes von Immobilien. Dr. Leopoldsberger + Partner

    • Versickerungsfähige Verkehrsflächen: Michael Plecher

    • Vibrationsverdichtung im Erd- und Asphaltbau und Geräteübersicht: Martina Vogl

    • VOB: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen. Die VOB unterteilt sich in
      • Teil A:Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen
      • Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
      • Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen

    • VOB/B-Vertrag: Johannes Hoffer

    • VOB 2000 konforme Ausschreibungen: Wolfgang Dorner

    • VOL: Verdingungsordnung für Leistungen - ausgenommen Bauleistungen (VOL), Vertriebshelfer Krauß und Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, VOB-Online

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    • Wärme-

    • Wärmedämmung von Ein- und Zweifamilienhäusern: Nikolaus Waas

    • Wärmedämm-Verbundsysteme: Daniel Miedl

    • Wärmeschutzverordnung (95): Martin Häusler

    • Warmdach-Details: Gerhard Schlecht

    • Wärmepumpe: Arnold Mraczny

    • Wassertürme - Historische Wassertürme: Kerstin Pauli

    • Whirlpools sind Warmsprudelbecken mit Filteranlage und besitzen mehr Komfort durch körpergerechte Sitzschalen. Durch mehr Wassertiefe können die Düsen an den Problemzonen plaziert werden. Der Badende sitzt tiefer und entspannter. Wenn Sie tiefe, wirksame Massage wollen und/oder gerne mit dem Partner/Partnerin relaxen, ist ein Whirlpool die eindeutig bessere Wahl. Tip: Nicht das erstbeste kaufen, die Auswahl ist groß und ebenso die Preis- und Qualitätsunterschiede! Pichler

    • Whirlwannen: Als Whirlwannen bezeichnet man Warmsprudelbecken in Badewannengröße ohne Filteranlage. Das Wasser muß bei jedem Badegang neu befüllt werden. Diese Whirlwannen bieten einen prickelnden Badespaß. Stellen Sie bei Whirlwannen bitte keine allzu großen Ansprüche: Komfort und therapeutischer Masageeffekt sind konstruktionsbedingt im Vergleich zu "echten" Whirlpools stark eingeschränkt. Pichler

    Y

    • YTONG ist eine Firmenbezeichnung für den Baustoff Porenbeton.

    Z

    • Zementlexikon: Georg Huber

    • Zentrale Staubsaugeranlagen: Hier handelt es sich um Stausaugeranlagen, bei denen das Sauggerät zentral im Keller oder einem Nebenraum installiert wird. Im Wohnbereich wird der Saugschlauch nur in eine Art Steckdose eingesteckt. Somit kann fast Geräuschlos gesaugt werden. Sehr empfehlenswert für Hausstaub-Allergiker. Jeske GmbH

    • Zubehörteile für den Stahlbetonbau: Mario Kohl

    • Ziegeleinhängedecken: Timo Schöpe

    • Ziegel-Massiv-Dächer: Marco Bachmann

    • Zuschlag = Auftrag.

    • Zuse, Konrad
      Der deutsche Bauingenieur und Computerpionier Konrad Zuse (geb. 1910) hatte im Jahre 1934 die Idee, das bis heute in Computern verwendete duale Zahlensystem (0,1) zum maschinellen Rechnen zu verwenden. Im Jahre 1941 schließlich erfand Konrad Zuse im Wohnzimmer seiner Eltern die Z3. Diese Maschine war der weltweit erste funktionsfähige programmgesteuerte Rechenautomat (Computer).
      In seiner Freizeit malte Konrad Zuse leidenschaftlich gern. Seine Werke haben an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und sind begehrte Sammlerobjekte.
      Prof. Dr. Konrad Zuse starb am 18. Dezember 1995 im Alter von 85 Jahren in Hünfeld (nahe Fulda/Deutschland).

      Wir verdanken ihm viel und sind voller Bewunderung für diesen Mann!

      Weitere Informationen zu Konrad Zuse finden Sie z.B. bei nachfolgenden Links:
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