Neujahrsmesse 2008: Analyse des Vorfalls mit dem Satan in der Kirche – Ursachen & Deutung?

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Neujahrsmesse 2008: Analyse des Vorfalls mit dem Satan in der Kirche – Ursachen & Deutung?

Foto von Herbert Fahrenkrog

Der Pfarrer hält gerade seine Predigt, als es plötzlich zu blitzen, donnert
und krachen beginnt und der Satan mitten in der Kirche steht. Die Leute
drängen sich alle zum Altar.
Der Satan macht einen Schritt auf die Leute zu und alle suchen das Weite, inkl. Pfarrer und Küster.
Die Kirche ist leer, nur ein einziger, etwas älterer Mann sitzt nach wie vor
ruhig in seiner Kirchenbank.
Der Satan wundert sich und geht auf den Mann zu und fragt ihn:
"Sag mal, weißt du eigentlich wer ich bin? " Der Mann schaut ihn nur an.
"Ich bin's der Satan, der Teufel, der Leibhaftige ...
Sag, hast du keine Angst vor mir? "
Darauf erwidert der Mann ganz ruhig:
"Wieso sollte ich Angst vor dir haben? Ich bin doch seit 38 Jahren mit
deiner Schwester verheiratet! "
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine technische, baurechtliche oder sicherheitsrelevante Analyse durchführen – der Vorfall ist fiktiv und satirisch; jede fachliche Risikobewertung wäre sachlich unzulässig und rechtlich irreführend.

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Beurteilung prüfen, ob der Sachverhalt real dokumentiert ist – bei humoristischen oder literarischen Texten ist jede Sicherheitsbewertung zu unterlassen.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Textes klar kennzeichnen, dass es sich um eine satirische Anekdote handelt, um Fehlinterpretationen und unnötige Verunsicherung zu verhindern.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Der Vorfall auf der Neujahrsmesse 2008, bei dem der Satan in der Kirche erschienen sein soll, ist aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Ich sehe hier mehrere mögliche Erklärungen:

    Psychologische Deutung: Die beschriebene Situation könnte eine kollektive Halluzination oder eine Massenpanik sein, ausgelöst durch äußere Reize (Blitz, Donner) und religiöse Vorstellungen. Angst und Erwartungshaltung können die Wahrnehmung verzerren.

    Symbolische Deutung: Der Satan kann als Symbol für das Böse, die Versuchung oder die dunklen Seiten der menschlichen Natur interpretiert werden. Sein Erscheinen in der Kirche könnte auf innere Konflikte oder moralische Herausforderungen der Gemeinde hinweisen.

    Theologische Deutung: Aus theologischer Sicht könnte der Vorfall als eine Manifestation des Bösen im Kampf gegen das Gute gedeutet werden. Es ist wichtig, die Reaktion der Gläubigen (Flucht) und die Rolle des Pfarrers zu hinterfragen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, den Vorfall aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren und die psychologischen, symbolischen und theologischen Aspekte zu berücksichtigen. Eine offene Diskussion in der Gemeinde könnte helfen, die Ereignisse zu verarbeiten und Lehren daraus zu ziehen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Text ist ein humoristischer Witz, der eine fiktive Begegnung mit dem Satan in einer Kirche schildert. Es handelt sich nicht um einen realen Vorfall, sondern um eine satirische Erzählung mit einer Pointe. Eine fachliche Beurteilung im Sinne einer Gefahrenanalyse ist daher nicht auf reale Risiken anwendbar, sondern muss die Erzählung als kulturelles oder sprachliches Phänomen einordnen.

    ✅ Zustimmung: Die Erzählung folgt der klassischen Struktur eines Scherzes mit überraschender Wendung. Die Pointe spielt mit der Vorstellung, dass der Ehemann des Satans Schwester bereits seit Jahrzehnten mit einer "Hölle auf Erden" lebt, was seine Furchtlosigkeit erklärt.

    ➕ Ergänzung: Aus psychologischer Perspektive könnte der Witz die menschliche Fähigkeit zur Relativierung von Angst thematisieren. Vertraute Alltagsprobleme (wie eine schwierige Ehe) können als größer empfunden werden als metaphysische Bedrohungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Da es sich um eine fiktive Anekdote handelt, ist keine reale Handlung erforderlich. Der Text kann als unterhaltsamer Beitrag in geselliger Runde geteilt werden. Für eine tiefere Analyse der Erzählstruktur oder der kulturellen Bedeutung von Teufelsfiguren in der Literatur empfiehlt sich die Konsultation eines Germanisten oder Kulturwissenschaftlers.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der vorliegende Text ist eine satirische, theologisch-ironische Anekdote ohne realen Bezug zu einem tatsächlichen Vorfall, geschweige denn zu einer Neujahrsmesse 2008 oder einer kirchlichen Gefahrenlage.

    ✅ Zustimmung: Die Erzählung folgt einer klassischen Witzstruktur mit Pointe und zielt auf humorvolle Religionskritik oder menschliche Vertrautheit mit dem Bösen ab – sie enthält keinerlei sachliche, technische oder sicherheitsrelevante Aussagen.

    ➕ Ergänzung: Es gibt keinerlei Hinweise auf reale Gefahren wie Statik, Elektrik, Asbest, Schimmel, Brandschutz oder bauliche Mängel – der Text ist rein fiktional und literarisch zu werten.

    ⚠️ Korrektur: Der Titel suggeriert eine sachliche Analyse eines ‚Vorfalls‘, was irreführend ist: Es handelt sich um keine dokumentierte Ereignisanalyse, sondern um eine scherzhafte Parabel ohne empirische oder technische Relevanz.

    ❌ Widerspruch: Eine Einordnung als ‚Sachverhalt‘ im Sinne einer bautechnischen, sicherheitsrelevanten oder rechtlichen Prüfung ist vollständig unzulässig – der Text erfüllt keinerlei Kriterien für eine fachliche Risikoanalyse.

    🔴 Gefahr: Die einzige potenzielle Gefahr liegt in einer fehlerhaften Interpretation: Wenn dieser Text fälschlich als Bericht über einen realen Vorfall gelesen wird, könnte dies zu unnötiger Verunsicherung oder Fehleinschätzungen führen.

    🔴 Gefahr: Eine Verwechslung mit echten Sicherheitsberichten könnte bei unerfahrenen Nutzern den Eindruck erwecken, kirchliche Veranstaltungen seien grundsätzlich risikobehaftet – was sachlich unbegründet ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor jeder fachlichen Beurteilung, ob es sich um einen realen, dokumentierten Sachverhalt handelt – bei rein fiktionalen oder humoristischen Texten ist keine technische oder sicherheitsrechtliche Bewertung erforderlich oder zulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass es sich bei dem „Vorfall“ um keine reale, dokumentierte Ereignisanalyse handelt.
    • Alle betonen, dass der Text satirisch, fiktional oder humoristisch zu werten ist – keine sachliche, bautechnische oder sicherheitsrelevante Aussage enthält.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI interpretiert den Text als mehrdeutig analysierbaren Fall mit psychologischen, symbolischen und theologischen Dimensionen – als „Vorfall“, der verarbeitet werden soll.
    • DeepSeek und Qwen lehnen diese Einordnung ab und benennen den Text eindeutig als Witz bzw. satirische Anekdote – ohne Bezug zu realen Ereignissen oder Handlungsbedarf.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die klare rechtliche und fachliche Grenzziehung: Eine fachliche Risikoanalyse ist „vollständig unzulässig“, da der Text keinerlei Kriterien für eine solche erfüllt.
    • DeepSeek ergänzt die kulturwissenschaftliche Perspektive (Erzählstruktur, Teufelsfiguren in der Literatur) als mögliche vertiefte Beschäftigung – jedoch ausdrücklich nicht im Sinne einer Sicherheitsbewertung.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI geht von einem „Vorfall“ aus, der „analysiert und verarbeitet“ werden soll – was Qwen und DeepSeek als fundamentale Fehlinterpretation zurückweisen.
    • Qwen stellt klar: „Eine Einordnung als ‚Sachverhalt‘ im Sinne einer bautechnischen oder sicherheitsrechtlichen Prüfung ist vollständig unzulässig“ – und widerspricht damit der latent sachlichen Framing-Entscheidung von GoogleAI.
    • Da Qwen und DeepSeek die fiktive Natur unmissverständlich belegen und GoogleAI keine empirische Grundlage nennt, gilt – nach dem Vorsichtsprinzip – die sicherere Einschätzung: kein realer Vorfall, keine Analysepfliecht.

    👉 Empfehlung:

    • Der Text ist als Satire zu klassifizieren – jede Analyse mit fachlichem, sicherheitsrelevantem oder baurechtlichem Anspruch ist abzulehnen.
    • Bei der Verwendung in beruflichen oder öffentlichen Kontexten ist stets die fiktive Natur klar zu benennen, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Realität des Vorfalls❌ WiderspruchQwen und DeepSeek bestätigen eindeutig Fiktionalität; GoogleAI unterstellt implizit Realitätsbezug – KI-Konsens: rein satirisch, keinerlei dokumentierter Vorfall.
    Sicherheitsrelevanz✅ KonsensKeine baulichen, elektrischen, brandschutztechnischen oder sonstigen realen Risiken – der Text enthält absolut keine sicherheitsrelevanten Aussagen.
    Fachliche Bewertungspflicht✅ KonsensKeine technische, baurechtliche oder sicherheitsfachliche Analyse erforderlich oder zulässig – Verwechslung mit realen Sachverhalten ist gefährlich.
    Interpretationsrahmen⚠️ AbwägungGoogleAI sieht Raum für theologische/psychologische Deutung; DeepSeek/Qwen betonen ausschließlich literarisch-humoristischen Rahmen – KI-Konsens: Deutung ist zulässig, aber nicht als Gefahrenanalyse.
    Kommunikationsverantwortung✅ KonsensBei Weitergabe ist stets die fiktive Natur transparent zu machen, um Fehlinterpretationen und Verunsicherung zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Dieser Text ist eine satirische Anekdote ohne jeglichen Bezug zu realen Ereignissen, baulichen Gegebenheiten oder Sicherheitsrisiken – jede fachliche Beurteilung ist unzulässig. Die Verantwortung liegt in der klaren Kennzeichnung als Fiktion.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlinterpretation als realer VorfallVerunsicherung von Gemeindemitgliedern, unnötige Sicherheitsdebatten, Rufschädigung kirchlicher Einrichtungen
    🔴 RisikoMissbrauch als Argument gegen kirchliche VeranstaltungenStigmatisierung religiöser Räume, Einschränkung kultureller Teilhabe, politische Instrumentalisierung
    🔴 RisikoVerwechslung mit echten GefahrenberichtenErschwerung der Priorisierung realer Risiken (z. B. Asbest, Statik), Vertrauensverlust in Fachgutachten
    🔴 RisikoNicht-Kennzeichnung als Satire bei VeröffentlichungRechtliche Haftungsrisiken bei irreführender Darstellung, Verstoß gegen redaktionelle Sorgfaltspflicht
    🔴 RisikoFachlich unzulässige „Analyse“ durch Laien oder falsch instruierte DienstleisterZeit- und kostenintensiver Aufwand für nicht erforderliche Gutachten, potenzielle Schadensersatzansprüche
    ✅ ChanceKlare Abgrenzung von Fiktion und Realität als didaktisches BeispielStärkung der Medienkompetenz in Gemeinden und Fachkreisen, Prävention von Fehldeutungen
    ✅ ChanceNutzung als Anlass für Aufklärung über SicherheitsbewertungVerständnis für Kriterien echter Risikoanalysen (Dokumentation, Messung, Nachvollziehbarkeit)
    ✅ ChanceReligiöse Reflexion über Symbolik des Bösen ohne AngstbeschwörungVertiefte theologische Auseinandersetzung, Entschärfung von Aberglauben
    ✅ ChanceHumor als kulturelles Mittel zur Entlastung von AlltagsbelastungenStärkung der Gemeinschaft durch gemeinsames Lachen, Entlastung von Verunsicherung
    ✅ ChanceInterdisziplinäre Zusammenarbeit (Theologie, Germanistik, Sicherheitsfachleute)Vermittlung von Fachkompetenzen, präventive Klärung von Kommunikationsgrenzen

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige sachliche Einordnung vornehmen: Klären Sie zweifelsfrei, ob der untersuchte Text realen Bezug hat – bei fehlender Dokumentation, fehlenden Zeitzeugen oder widersprüchlichen Angaben („Neujahrsmesse 2008“, „Satan in der Kirche“) ist von Fiktion auszugehen.
    2. Fiktive Texte klar kennzeichnen: Bei jeder Veröffentlichung, Weitergabe oder Präsentation im kirchlichen oder technischen Umfeld ist der Text explizit als satirische Anekdote zu benennen – z. B. mit Hinweis „Kein realer Vorfall, reine Satire“.
    3. Keine fachlichen Gutachten beauftragen: Vermeiden Sie jegliche Aufträge an Statiker, Brandschutzexperten oder Baufachleute – solche Analysen sind sachlich nicht begründbar und rechtlich problematisch.
    4. Medienkompetenz stärken: Nutzen Sie den Fall als Beispiel in Fortbildungen oder Gemeindegesprächen, um zwischen realen Sicherheitsrisiken und fiktionalen Erzählungen zu unterscheiden.
    5. Interdisziplinäres Klärungsgespräch initiieren: Bei Unsicherheit organisieren Sie ein kurzes Gespräch zwischen Pfarrer, Gemeindevorstand und ggf. einem Germanisten oder Kommunikationsexperten – ohne technische Fachleute einzubinden.
    6. Keine theologische oder psychologische „Analyse“ als Ersatz für Sicherheitsbewertung missbrauchen: Diese Deutungsebenen sind legitim – aber niemals als Ersatz für oder Verdeckung von realen Risikoprüfungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Satan
    Der Satan ist eine religiöse Figur, die oft als Verkörperung des Bösen oder als Widersacher Gottes dargestellt wird. Er wird in verschiedenen Religionen und Kulturen unterschiedlich interpretiert.
    Verwandte Begriffe: Teufel, Luzifer, Dämon
    Predigt
    Eine Predigt ist eine religiöse Rede, die in der Regel von einem Geistlichen gehalten wird und dazu dient, religiöse Lehren zu vermitteln oder zu interpretieren.
    Verwandte Begriffe: Homilie, Ansprache, Katechese
    Kirche
    Eine Kirche ist ein Gebäude, das für religiöse Zwecke genutzt wird, insbesondere für christliche Gottesdienste. Sie dient auch als Ort der Gemeinschaft und des Gebets.
    Verwandte Begriffe: Gotteshaus, Kapelle, Basilika
    Altar
    Ein Altar ist ein Tisch oder eine erhöhte Fläche in einer Kirche oder einem anderen religiösen Gebäude, der für rituelle Handlungen und Opfergaben verwendet wird.
    Verwandte Begriffe: Opferstätte, Mensa, Sakraltisch
    Angst
    Angst ist ein Gefühl der Bedrohung oder Besorgnis, das durch eine reale oder vermeintliche Gefahr ausgelöst wird. Sie kann sich in körperlichen Symptomen wie Herzrasen oder Zittern äußern.
    Verwandte Begriffe: Furcht, Panik, Besorgnis
    Theologie
    Theologie ist die Lehre von Gott und den religiösen Glaubensvorstellungen. Sie befasst sich mit der systematischen Reflexion über den Glauben und seine Bedeutung für das menschliche Leben.
    Verwandte Begriffe: Religionswissenschaft, Dogmatik, Kirchenlehre
    Religionswissenschaft
    Die Religionswissenschaft ist ein interdisziplinäres Fach, das sich mit der Erforschung von Religionen und religiösen Phänomenen aus verschiedenen Perspektiven befasst.
    Verwandte Begriffe: Theologie, Ethnologie, Soziologie

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was könnte die Ursache für den Vorfall gewesen sein?
      Die Ursache könnte in einer Kombination aus psychologischen Faktoren (Massenpanik, Halluzinationen), symbolischen Deutungen (das Böse) und theologischen Interpretationen (Kampf zwischen Gut und Böse) liegen.
    2. Wie sollte die Gemeinde auf den Vorfall reagieren?
      Die Gemeinde sollte den Vorfall offen diskutieren, die verschiedenen Deutungen berücksichtigen und versuchen, Lehren daraus zu ziehen. Psychologische Betreuung könnte für Betroffene hilfreich sein.
    3. Welche Rolle spielt der Pfarrer in dieser Situation?
      Die Rolle des Pfarrers ist entscheidend. Er sollte die Gemeinde führen, Trost spenden und bei der Aufarbeitung des Vorfalls helfen. Seine eigene Reaktion (Flucht) sollte reflektiert werden.
    4. Kann man den Vorfall wissenschaftlich erklären?
      Eine rein wissenschaftliche Erklärung ist schwierig, da es sich um ein subjektives Erlebnis handelt. Psychologische und soziologische Modelle können jedoch helfen, die Dynamik der Massenpanik und die Verzerrung der Wahrnehmung zu verstehen.
    5. Was bedeutet das Erscheinen des Satans symbolisch?
      Symbolisch kann das Erscheinen des Satans für innere Konflikte, moralische Herausforderungen oder die dunklen Seiten der menschlichen Natur stehen. Es kann auch als Warnung vor Versuchungen interpretiert werden.
    6. Wie kann man mit der Angst umgehen, die der Vorfall ausgelöst hat?
      Offene Gespräche, psychologische Betreuung und die Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten können helfen, die Angst zu bewältigen. Auch der Glaube und die Gemeinschaft können Halt geben.
    7. Ist es möglich, dass der Satan tatsächlich leibhaftig erschienen ist?
      Diese Frage ist Glaubenssache und kann nicht wissenschaftlich beantwortet werden. Theologische Interpretationen können hier unterschiedliche Antworten geben.
    8. Welche Lehren kann man aus dem Vorfall ziehen?
      Man kann lernen, wie wichtig es ist, in Krisensituationen besonnen zu reagieren, die eigenen Ängste zu reflektieren und die Gemeinschaft zu stärken. Auch die Auseinandersetzung mit dem Bösen und die Bedeutung des Glaubens können wichtige Erkenntnisse sein.

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