Verbindung zwischen Unterbeton der Straße und Fundament des Hauses 13.07.08 Hallo, ich bin nicht sicher, ob ich hier im richtigen Unterforum bin, habe mich aber entschieden erstmal hier nach eventuell vorhandenen Richtlinien oder gar Normen zu fragen. Es geht um folgendes: Es steht ein altes Haus an seinem Platz in Niedersachsen. Eine Straße führt sehr dicht (auf ca. 1m an einer Ecke) daran vorbei. Der Unterbeton einiger Stützteile (L-Form) wurde beim Straßenausbau direkt in bzw. an das Hausfundament hinein- bzw. herangegossen. Es besteht eine direkte Verbindung zwischen dem Unterbeton der Straße und dem Streifenfundament des Hauses, also kein Puffer für Erschütterungen und Setzungen der Straße und des Hauses zueinander. Das (eh schon überforderte) Fundament wurde an dieser Ecke partiell durch die Erschütterungen der Straße regelrecht 'pulverisiert'. Meine Frage ist, ob jemand von Richtlinien weiß, in denen geklärt wird, wie die Fundamente zweier unabhängiger Bauwerke (insbesondere auch erschütterungsreicher Bauwerke, wie eine Straße) zueinander/nebeneinander stehen sollten, ob eventuell eine direkte Verbindung vermieden werden sollte oder nicht. Vielleicht gibt es hier Menschen, die in dem Bereich arbeiten und wissen, ob diese Praxis üblich ist, oder nicht?! Welche Erfahrungen gibt es bei durch Erschütterungen 'pulverisierte' Fundamente bei Häusern? Vielen Dank im Vorraus H. W. Name: Hans Wurst
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