Mutterbodenbedarf für 70 m² Rasen: Menge berechnen, Kosten & Qualitätsunterschiede?

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Mutterbodenbedarf für 70 m² Rasen: Menge berechnen, Kosten & Qualitätsunterschiede?

70 m² sollen Rasen werden, Wieviel Mutterboden brauche ich da? Lehmboden drunter noch, etwas zwischen Lehm und Mutter? Was kostet mich das? Wie muss ich mir das mengenmäßig vorstellen, damit ich weiß ob ich das hier anliefern lassen kann? Wasmuss ich beim Mutterboden beachten (Qualitätsunterschiede?)?
Gruß Silberheim
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Mutterbodenschicht über 20 cm auf bestehendem Lehmboden ohne Nachweis einer funktionierenden Entwässerung oder Drainage – Gefahr von Staunässe, Wurzelfäule und Rasenabsterben.

    🔴 KRITISCH: Verwendung nur zertifizierten Mutterbodens nach DINAbk. 11502, RAL-GZ 251 oder DIN 18915 – ausschließlich mit schriftlichem Analysezertifikat zur Schadstofffreiheit (Schwermetalle, Unkrautsamen, Fremdstoffe).

    ⚠️ WICHTIG: Mindestens 15 cm Mutterbodenschicht einhalten – bei Unterschreitung droht Trockenstress, ungleichmäßiger Rasenwuchs und geringe Wurzeltiefe.

    ⚠️ WICHTIG: Vor der Anlieferung Abstellplatz mit befestigter, tragfähiger Zufahrt für LKW (mind. 3,5 t) sicherstellen – keine Ausbringung direkt auf Lehm ohne vorherige Verdichtungskontrolle.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um den Mutterbodenbedarf für 70 m² Rasen zu berechnen, sind folgende Schritte notwendig:

    • Bedarf ermitteln: Eine Schichtdicke von 10-15 cm Mutterboden ist ideal für Rasen.
    • Volumen berechnen: Fläche (70 m²) x Schichtdicke (0,10-0,15 m) = 7-10,5 m³ Mutterboden.
    • Lehmboden berücksichtigen: Wenn der Lehmboden mit Mutterboden vermischt wird, kann etwas weniger reiner Mutterboden benötigt werden.

    Kosten: Die Kosten für Mutterboden variieren je nach Qualität und Region. Rechne mit 20-50 Euro pro m³.

    Qualitätsunterschiede: Achten Sie auf eine dunkle Farbe, krümelige Struktur und einen hohen Humusanteil. Vermeiden Sie Mutterboden mit Bauschutt oder Unkraut.

    👉 Handlungsempfehlung: Bestellen Sie lieber etwas mehr Mutterboden als zu wenig, um Engpässe zu vermeiden. Lassen Sie sich vor der Anlieferung eine Probe zeigen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach der Berechnung der benötigten Menge Mutterboden für eine 70 m² große Rasenfläche auf einem bestehenden Lehmboden. Die Frage zielt auf Mengenermittlung, Kosten, Qualitätsunterschiede und logistische Aspekte der Anlieferung ab. Eine fachlich korrekte Antwort muss die Schichthöhe, das Bodenvolumen und die spezifischen Eigenschaften von Mutterboden berücksichtigen.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach der Menge ist berechtigt. Für Rasen wird eine Mutterbodenschicht von 15-20 cm empfohlen, was bei 70 m² einem Volumen von 10,5 bis 14 m³ entspricht (inkl. 10-15% Verdichtungsverlust). Die Unterscheidung zwischen Lehm und Mutterboden ist wichtig, da Lehm oft zu dicht ist und Wasser staut.

    ➕ Ergänzung: Die Qualität des Mutterbodens ist entscheidend. Achten Sie auf einen hohen Humusgehalt (3-5%), eine krümelige Struktur und Freiheit von Unkrautsamen, Steinen oder Schadstoffen. Lassen Sie sich vor Kauf ein Analysezertifikat (z.B. nach DIN 18915) vorlegen. Die Kosten liegen je nach Qualität und Region zwischen 15 und 40 Euro pro m³ inkl. Lieferung.

    🔴 Gefahr: Bei Verwendung von minderwertigem oder belastetem Mutterboden (z.B. mit Schwermetallen oder Bauschutt) drohen langfristige Schäden für die Rasenqualität und das Grundwasser. Auch eine zu dünne Schicht unter 10 cm führt zu Trockenstress und ungleichmäßigem Wuchs.

    👉 Handlungsempfehlung: Bestimmen Sie zunächst die exakte Höhe der geplanten Mutterbodenschicht (mind. 15 cm). Berechnen Sie das Volumen (70 m² x 0,15 m = 10,5 m³) und bestellen Sie 12 m³ inkl. Verdichtungsreserve. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für die Lieferung und Einbringung, der eine Bodenanalyse vorlegt. Planen Sie vor der Anlieferung einen geeigneten Abstellplatz mit Zufahrt für LKW ein.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Anlage eines Rasens auf 70 m² ist die Wahl und Menge des Mutterbodens entscheidend für langfristigen Erfolg, Durchwurzelung und Wasserhaushalt. Ein optimaler Rasenboden benötigt mindestens 15–20 cm Mutterboden mit guter Durchlässigkeit, organischer Substanz und ausgewogenem pH-Wert (ca. 5,5–7,0). Da unterhalb bereits Lehmboden vorhanden ist, besteht die Gefahr von Staunässe, wenn der Mutterboden zu fein oder zu dick aufgetragen wird – besonders bei unzureichender Entwässerung oder fehlender Unterteilung.

    🔴 Gefahr: Ein zu dicker Mutterbodenauftrag (über 25 cm) auf lehmigem Untergrund kann zu Wassersammelbildung, Wurzelfäule und Rasenabsterben führen – besonders bei fehlender Drainage oder ungünstigem Gefälle.

    🔴 Gefahr: Billiger Mutterboden aus unbekannter Herkunft kann Unkrautsamen, Wurzelreste, Steine, Plastikreste oder sogar Schadstoffe (z. B. Schwermetalle aus Altlastenflächen) enthalten – dies gefährdet nicht nur den Rasen, sondern auch die Bodenökologie und Gesundheit.

    ➕ Ergänzung: Die benötigte Menge beträgt bei 15 cm Auftrag: 70 m² × 0,15 m = 10,5 m³; bei 20 cm: 14 m³. Berücksichtigen Sie eine Verdichtung von ca. 10–15 % – daher empfiehlt sich eine Planung mit 11–15 m³ je nach gewünschter Tiefe und Bodenverdichtung.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach Qualitätsunterschieden ist durchaus berechtigt: Geprüfter, zertifizierter Mutterboden (z. B. nach RAL-GZ 251 oder DIN 11502) garantiert Unkrautfreiheit, definierte Kornverteilung und Schadstofffreiheit – im Gegensatz zu unzertifizierten Billigwaren.

    ➕ Ergänzung: Vor der Ausbringung ist eine Bodenuntersuchung (pH, Nährstoffgehalt, organische Substanz) sinnvoll – besonders bei Mischböden aus Lehm und Mutterboden, um gezielte Düngung und ggf. Kalkung zu planen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bodengutachter oder Landschaftsgärtner mit Bodenanalyse, Mutterbodenprüfung und fachgerechter Einbringung – insbesondere bei bestehendem Lehmuntergrund, um Staunässe und langfristige Rasenschäden zu vermeiden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern eine Mindestschichtdicke von 15 cm für Rasen auf Lehmboden.
    • Alle bestätigen die Volumenberechnung 70 m² × 0,15 m = 10,5 m³ als Basis, mit Puffer für Verdichtung (10–15 %).
    • Alle betonen die entscheidende Bedeutung der Mutterbodenqualität: dunkle Farbe, krümelige Struktur, hoher Humusgehalt, Freiheit von Fremdstoffen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 10–15 cm als ideal; DeepSeek und Qwen fordern eindeutig 15–20 cm – letztere unterstreichen zudem die Risiken einer zu dünnen Schicht (Trockenstress) und einer zu dicken (Staunässe).
    • GoogleAI erwähnt keine Zertifizierungsstandards; DeepSeek verweist auf DIN 18915, Qwen zusätzlich auf RAL-GZ 251 und DIN 11502.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek fordert explizit die Beauftragung eines zertifizierten Fachbetriebs für Einbringung und legt Verdichtungsreserve (12 m³ statt 10,5 m³) fest.
    • Qwen ergänzt die Notwendigkeit einer vorherigen Bodenuntersuchung (pH, Nährstoffe) und warnt vor fehlender Unterteilung zwischen Mutter- und Lehmboden.
    • Qwen und DeepSeek benennen explizit die Gefahr von Schadstoffen aus Altlasten – GoogleAI erwähnt lediglich „Bauschutt oder Unkraut“.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI sieht bei Mischung mit Lehmboden „etwas weniger reiner Mutterboden“ als möglich an – Qwen und DeepSeek warnen dagegen einhellig vor unkalkulierbarer Durchwurzelung, fehlender Entwässerung und erhöhtem Risiko der Staunässe bei Mischschichten. Die sicherere Einschätzung (Vorsichtsprinzip) lautet: keine Mischung ohne fachliche Bodenanalyse und geplante Trennschicht.

    👉 Empfehlung: Orientierung an DeepSeek und Qwen – 15 cm Mindestschicht, keine Mischung mit Lehm ohne Trennschicht und Drainage, zwingende Zertifizierung, vorherige Bodenanalyse.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Mengenberechnung (Basis)70 m² × 0,15 m = 10,5 m³ als Grundmenge; 11–12 m³ als praktische Bestellmenge inkl. Verdichtungspuffer (10–15 %)
    Mindestschichtdicke15 cm – darunter besteht erhebliches Risiko für Rasenqualität und Durchwurzelung
    Maximalschichtdicke auf Lehm⚠️20 cm ist oberste Grenze; über 20 cm nur bei nachgewiesener Drainage – Qwen und DeepSeek warnen klar vor Staunässe bei dickeren Schichten
    Mischung mit bestehendem LehmbodenKeine unkalkulierte Mischung – GoogleAI suggeriert Flexibilität, DeepSeek und Qwen lehnen dies ab; Konsens: Trennschicht oder fachliche Analyse erforderlich
    Zertifizierung & PrüfungZwingend notwendig: Nachweis nach DIN 11502, RAL-GZ 251 oder DIN 18915 inkl. schriftlichem Analysezertifikat
    Vorherige Bodenuntersuchung⚠️Empfohlen von Qwen und DeepSeek; GoogleAI erwähnt nicht – Konsens: sinnvoll, bei Lehmuntergrund dringlich

    👉 Handlungsempfehlung: Bestellen Sie 12 m³ zertifizierten Mutterboden (nach DIN 11502), führen Sie vorher eine Bodenanalyse durch, planen Sie eine klare Trennung zur Lehmschicht ein und verzichten Sie auf Mischungen ohne fachliche Absicherung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStaunässe durch zu dicke Mutterbodenschicht auf undurchlässigem LehmWurzelfäule, Rasenabsterben, langfristige Bodenschädigung
    🔴 RisikoVerwendung nicht zertifizierten Mutterbodens mit Schwermetallen oder UnkrautsamenGesundheitsgefährdung, Nachbarklagen, teure Sanierung, dauerhafte Unkrautprobleme
    🔴 RisikoUnterschreitung der 15-cm-MindestschichtTrockenstress im Sommer, ungleichmäßiger Rasenwuchs, geringe Wurzeltiefe, erhöhter Pflegeaufwand
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende Zufahrt für LKW bei AnlieferungVerzögerung, Mehrkosten für Umladung, Beschädigung von Grundstücksfläche, Vertragsstrafe
    🔴 RisikoMischung aus Mutter- und Lehmboden ohne Trennschicht oder DrainageUnkontrollierte Wasserspeicherung, unvorhersehbare Durchwurzelung, mittelfristiger Rasenversagen
    ✅ ChanceZertifizierten, humusreichen Mutterboden fachgerecht einzubringenLangfristig gesunder, pflegearmer Rasen mit hoher Durchwurzelung und natürlicher Wasserrückhaltung
    ✅ ChanceVorherige Bodenanalyse mit gezielter Düngung/KalkungOptimale Startbedingungen für Rasen, höhere Keimrate, kürzere Etablierungsphase
    ✅ ChanceNutzung einer fachlich begleiteten Einbringung durch LandschaftsgärtnerProfessionelle Verdichtungskontrolle, exakte Schichthöhe, Dokumentation, Gewährleistung
    ✅ ChanceEinbau einer geplanten Entwässerungsschicht (z. B. Kies 0/32) unter der MutterbodenschichtLangfristige Sicherung gegen Staunässe, Wertsteigerung des Grundstücks, Versicherungsschutz bei Schäden
    ✅ ChanceVerwendung regionaler, nachhaltiger Bodenherkunft mit kurzen TransportwegenReduzierter CO₂-Fußabdruck, geringere Kosten durch kürzere Anfahrtswege, bessere regionale Bodenpassung

    Orientierungshilfen

    1. Zertifizierten Mutterboden beauftragen: Bestellen Sie mindestens 12 m³ Mutterboden nach DIN 11502 mit schriftlichem Analysezertifikat – keine Lieferung ohne vorherige Prüfung des Nachweises.
    2. Bodenanalyse vor Ausbringung durchführen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bodengutachter mit Probenahme des bestehenden Lehm- und geplanten Mutterbodens zur Prüfung von pH, Nährstoffen, Schadstoffen und Durchlässigkeit.
    3. Trennschicht und Drainage klären: Legen Sie vor der Mutterbodenausbringung fest, ob eine Kies-Schicht (0/32, mind. 10 cm) als Drainage eingebracht wird – bei fehlender natürlicher Neigung zwingend erforderlich.
    4. LKW-Zufahrt und Abstellplatz vorbereiten: Bereiten Sie eine befestigte, tragfähige Zufahrt (mind. 3,5 t belastbar) sowie einen ebenen Abstellplatz mit ausreichend Platz für 12 m³ vor – keine Ausbringung direkt auf unbefestigtem Boden.
    5. Fachgerechte Einbringung beauftragen: Beauftragen Sie einen Landschaftsgärtner mit Nachweis fachlicher Qualifikation (z. B. Meisterbrief) für Verdichtungskontrolle, exakte Schichthöhe und Dokumentation der Einbringung.
    6. Keine Mischung ohne Experten: Verzichten Sie auf das Vermischen von Mutterboden mit dem bestehenden Lehm – bei Interesse an einer Mischvariante erst nach schriftlicher Stellungnahme eines Bodengutachters.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Mutterboden
    Die oberste, belebte Schicht des Bodens, die reich an Humus und Nährstoffen ist. Sie dient als Grundlage für das Pflanzenwachstum.
    Verwandte Begriffe: Oberboden, A-Horizont, Humus
    Lehmboden
    Ein Boden mit hohem Anteil an Tonmineralen, der Wasser gut speichert, aber zur Verdichtung neigt. Er kann durch die Zugabe von Humus verbessert werden.
    Verwandte Begriffe: Tonboden, Schluffboden, Bodenart
    Humus
    Zersetztes organisches Material im Boden, das Nährstoffe speichert und die Bodenstruktur verbessert. Er ist wichtig für die Fruchtbarkeit des Bodens.
    Verwandte Begriffe: Kompost, Mulch, organische Substanz
    Bodenstruktur
    Die Anordnung der Bodenteilchen zu größeren Einheiten (Krümeln), die die Durchlüftung und Wasserspeicherung beeinflusst. Eine gute Bodenstruktur ist wichtig für das Pflanzenwachstum.
    Verwandte Begriffe: Bodengefüge, Krümelstruktur, Porengröße
    Bodenart
    Die Zusammensetzung des Bodens aus verschiedenen mineralischen Bestandteilen (Sand, Schluff, Ton). Die Bodenart beeinflusst die Wasserspeicherung und Durchlüftung.
    Verwandte Begriffe: Sandboden, Lehmboden, Tonboden
    Nährstoffe
    Chemische Elemente und Verbindungen, die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen (z.B. Stickstoff, Phosphor, Kalium). Sie werden aus dem Boden aufgenommen.
    Verwandte Begriffe: Dünger, Mineralstoffe, Spurenelemente
    Bodenverdichtung
    Die Verringerung des Porenvolumens im Boden, wodurch die Durchlüftung und Wasserspeicherung beeinträchtigt werden. Sie kann durch schwere Maschinen oder Betreten verursacht werden.
    Verwandte Begriffe: Bodenpackung, Staunässe, Bodenbearbeitung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie erkenne ich guten Mutterboden?
      Guter Mutterboden ist dunkel, krümelig und riecht erdig. Er sollte frei von Steinen, Bauschutt und Unkraut sein. Ein hoher Humusanteil ist ebenfalls ein Qualitätsmerkmal.
    2. Kann ich Lehmboden mit Mutterboden mischen?
      Ja, das Mischen von Lehmboden mit Mutterboden kann die Bodenstruktur verbessern. Der Lehmboden wird dadurch lockerer und besser durchlüftet. Achten Sie jedoch auf ein ausgewogenes Verhältnis.
    3. Wie dick sollte die Mutterbodenschicht für Rasen sein?
      Eine Schichtdicke von 10-15 cm Mutterboden ist ideal für Rasen. Dies bietet ausreichend Platz für die Wurzeln und speichert genügend Wasser und Nährstoffe.
    4. Was kostet ein Kubikmeter Mutterboden?
      Die Kosten für einen Kubikmeter Mutterboden variieren je nach Region und Qualität. Rechne mit Preisen zwischen 20 und 50 Euro pro Kubikmeter.
    5. Wie lagere ich Mutterboden richtig?
      Mutterboden sollte an einem schattigen und trockenen Ort gelagert werden. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und Staunässe. Eine Abdeckung mit einer Plane kann sinnvoll sein.
    6. Kann ich alten Mutterboden wiederverwenden?
      Ja, alter Mutterboden kann in der Regel wiederverwendet werden. Entfernen Sie jedoch vorher Unkraut und Steine. Bei Bedarf können Sie den Boden mit Kompost oder Dünger aufwerten.
    7. Welche Alternativen gibt es zu Mutterboden?
      Alternativen zu Mutterboden sind beispielsweise Pflanzerde, Kompost oder Substrate. Diese können je nach Bedarf und Anwendung eingesetzt werden.
    8. Wie berechne ich die benötigte Menge Mutterboden?
      Multiplizieren Sie die Fläche (in m²) mit der gewünschten Schichtdicke (in Metern). Beispiel: 70 m² Fläche x 0,15 m Schichtdicke = 10,5 m³ Mutterboden.

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