Sollnhofer Platten Säule bauen: Kleben oder Mörteln? Tipps für stabilen Halt
In diesem Forum sind Sie: Rund um den Garten📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die optimale Methode zum Bau einer stabilen Säule aus Sollnhofer Platten. Dabei werden Verkleben mit speziellem Kleber und Vermörteln als mögliche Optionen diskutiert. Die Frostbeständigkeit der Sollnhofer Platten wird thematisiert, sowie alternative Materialien wie Quarzit in Betracht gezogen. Die Wahl des richtigen Materials und der passenden Verarbeitungstechnik sind entscheidend für die Langlebigkeit der Säule.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Sollnhofer Platten Säule bauen: Kleben oder Mörteln? Tipps für stabilen Halt
ich möchte eine pyramidenförmige (unten große Platten, oben kleine) Säule ca. 2 Meter hoch aus waagrecht übereinandergelegten Sollnhofer Platten stapeln.
Wie kann ich die Platten möglichst haltbar verkleben/vermörteln?
Die Säule wurde bereits ca. 50 cm tief fundamentiert, die Platten wurden alle im Schwerpunkt gebohrt und sollen auf ein 16 mm Rohr zur Stabilisierung "aufgefädelt" werden. Da dies statisch sicher nie reicht, steht die Überlegung, mit welchem Kleber, Mörtel oder Beton sollen diese dann noch zusätzlich verklebt werden, damit die Säule lange stehen bleibt und frostsicher ist. Muss ggf. noch hydrophobiert werden.
Herzlichen Dank schon im Voraus für Eure Hilfestellung.
VG
Oliver
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Eine 2 m hohe freistehende Säule aus Sollnhofer Platten ist ohne statische Berechnung und fachgerechte Verankerung hochgradig kipp- und versagensgefährdet – Verzicht auf Eigenkonstruktion ohne Fachplanung.
🔴 KRITISCH: Das 16-mm-Stahlrohr allein ist statisch unzulässig: Es bietet keine Querkraft- oder Momentenabtragung und führt bei Windlast oder Erschütterung zu massivem Versagensrisiko.
⚠️ WICHTIG: Das Fundament muss frostfrei sein – mindestens 80 cm Tiefe, Drainageschicht und Trennfuge zwischen Stahl und Naturstein erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Kein handelsüblicher Natursteinkleber ist für freistehende, unbewehrte Natursteinsäulen dieser Höhe zugelassen oder geprüft – eine alleinige Verklebung reicht nicht aus.
⚠️ WICHTIG: Sollnhofer Platten weisen geringe Frost- und Druckfestigkeit auf; Bohrungen schwächen die Platten lokal erheblich – hydrophobieren nur nach vollständiger Aushärtung des Klebers.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle Ihnen, für den Bau Ihrer Säule aus Sollnhofer Platten folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Fundament: Ein 50 cm tiefes Fundament ist eine gute Basis. Stellen Sie sicher, dass es frostsicher ist.
- Materialauswahl: Sollnhofer Platten sind Natursteine. Verwenden Sie einen speziellen Natursteinkleber oder -mörtel, der für diesen Zweck geeignet ist.
- Verarbeitung: Tragen Sie den Kleber/Mörtel vollflächig auf, um Hohlräume zu vermeiden. Dies erhöht die Stabilität.
- Stabilisierung: Bei einer Höhe von 2 Metern ist eine zusätzliche Stabilisierung ratsam. Eine Möglichkeit ist ein zentrales Rohr, das durch die Säule geführt und im Fundament verankert wird.
- Sicherheit: Achten Sie auf die Statik der Säule. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Statiker hinzuziehen.
👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie einen Natursteinkleber mit hoher Endfestigkeit und prüfen Sie die Statik, besonders bei einer Höhe von 2 Metern.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Bau einer 2 Meter hohen Säule aus Sollnhofer Platten ist ein anspruchsvolles Vorhaben, das eine sorgfältige statische und materialtechnische Planung erfordert. Die Idee, die Platten auf ein 16 mm Rohr aufzufädeln, ist aus statischer Sicht als unzureichend zu bewerten, da ein einzelnes Rohr weder ausreichend Zug- noch Druckkräfte aufnehmen kann, um die Standsicherheit der Säule zu gewährleisten. Die Fundamentierung auf 50 cm Tiefe ist grundsätzlich positiv, jedoch muss die Gründung frostfrei sein, was in der Regel eine Tiefe von mindestens 80 cm erfordert.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der mangelnden statischen Sicherheit. Eine 2 Meter hohe, freistehende Säule aus Natursteinplatten ist extrem kippgefährdet, insbesondere bei Windlast oder Erschütterungen. Das 16 mm Rohr allein kann die Platten nicht ausreichend fixieren, und die Gefahr eines plötzlichen Einsturzes ist hoch, was zu erheblichen Sach- und Personenschäden führen kann.
➕ Ergänzung: Für die Verklebung der Platten ist ein spezieller, frostbeständiger Natursteinkleber auf Epoxidharz- oder Polyurethanbasis zu empfehlen. Herkömmlicher Mörtel oder Beton ist ungeeignet, da er nicht ausreichend haftet und die Platten durch Frost-Tau-Wechsel beschädigt werden können. Eine Hydrophobierung ist sinnvoll, um die Wasseraufnahme zu reduzieren und Frostschäden zu vermeiden, sollte aber erst nach vollständiger Aushärtung des Klebers aufgetragen werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Statiker oder einen erfahrenen Naturstein-Fachbetrieb mit der Planung und Ausführung. Lassen Sie die Standsicherheit der Säule durch eine statische Berechnung nachweisen. Verzichten Sie auf die alleinige Verwendung des Rohrs und lassen Sie sich ein geeignetes, fachgerechtes Befestigungssystem (z. B. Edelstahl-Gewindestangen mit Unterlegscheiben und Muttern in Kombination mit einem hochfesten Kleber) empfehlen. Nur so kann ein dauerhafter und sicherer Bestand der Säule gewährleistet werden.
KI-Analyse (Qwen)
Die geplante pyramidenförmige Säule aus Sollnhofer Platten stellt ein komplexes statisches System dar, bei dem die Kombination aus Bohrung, Auffädelung auf ein 16-mm-Rohr und zusätzlichem Verbundmittel nicht ausreichend ist, um langfristige Standsicherheit zu gewährleisten – insbesondere bei einer Höhe von 2 Metern und wechselnden Witterungseinflüssen.
🔴 Gefahr: Sollnhofer Platten sind ein feinkörniger, poröser Kalkstein mit geringer Frost- und Druckfestigkeit; bei unzureichender Verankerung oder falscher Fugentechnik besteht hohe Risikobereitschaft für Abplatzungen, Frostschäden, Rissbildung und schlagartigen Versagen der gesamten Säule – besonders im oberen Bereich mit kleineren Platten und geringerem Auflagequerschnitt.
🔴 Gefahr: Die alleinige Auffädelung auf ein 16-mm-Stahlrohr ist statisch unzulässig: Das Rohr bietet keinerlei Querkraft- oder Momentenabtragung, kann sich bei Windlast oder Erschütterung verdrehen oder ausknicken, und die Bohrungen schwächen die Platten lokal erheblich – ein gravierendes Versagensrisiko bei geringer seitlicher Belastung.
⚠️ Korrektur: Ein Kleber oder Mörtel allein kann keine ausreichende Verbundfestigkeit erzeugen, da Sollnhofer Platten aufgrund ihrer geringen Saugfähigkeit und Oberflächenstruktur schlecht haften – zudem ist kein handelsüblicher Stein-Kleber für freistehende, unbewehrte Naturstein-Säulen dieser Höhe zugelassen oder geprüft.
➕ Ergänzung: Für dauerhafte Frostsicherheit ist nicht nur Hydrophobierung erforderlich, sondern eine vollständige Entwässerung, eine frosttaugliche Fundamentierung mit Drainageschicht und eine konstruktive Trennung zwischen Rohr und Stein (z. B. durch Dehnungsfuge), da unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten zu Spannungsrisse führen.
➕ Ergänzung: Eine statisch tragfähige Lösung erfordert entweder eine vollständig bewehrte Betonkernausbildung mit Ankerplatten im Fundament oder eine statisch berechnete Stahlkonstruktion mit seitlicher Aussteifung – beides liegt außerhalb des Bereichs von Heimwerker-Lösungen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Bauingenieur oder einen Sachverständigen für Natursteinbau, um die Tragfähigkeit, Fundamentierung, Verankerung und Witterungsbeständigkeit fachlich zu prüfen und eine statisch nachweisbare Konstruktion zu planen – eine Eigenkonstruktion ohne Berechnung und Prüfung ist rechtlich und sicherheitstechnisch nicht vertretbar.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern eine statistische Prüfung durch einen Fachmann – insbesondere wegen der Höhe (2 m) und der Materialbeschaffenheit.
- Alle betonen die Notwendigkeit eines speziellen Natursteinklebers (frostbeständig, hochfest, Epoxidharz-/Polyurethanbasis), während herkömmlicher Mörtel als ungeeignet gilt.
- Alle warnen vor mangelnder Frostsicherheit bei unzureichender Fundamentierung und Materialwahl.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI sieht ein zentrales 16-mm-Rohr als „ratsame“ Stabilisierung an; DeepSeek und Qwen bewerten es eindeutig als statisch unzulässig – hier wird das Vorsichtsprinzip zugunsten der sichereren Einschätzung angewandt.
- GoogleAI nennt 50 cm Fundamenttiefe als „gute Basis“; DeepSeek und Qwen korrigieren auf mindestens 80 cm für Frostfreiheit – Konsens folgt der strengeren Forderung.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek fordert explizit ein fachgerechtes Befestigungssystem (Edelstahl-Gewindestangen mit Unterlegscheiben/Muttern + hochfester Kleber); Qwen geht weiter und verlangt entweder eine bewehrte Betonkerneinlage oder eine seitlich ausgefeste Stahlkonstruktion.
- Qwen betont zusätzlich die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten von Stahl und Naturstein – daher Dehnungsfugen und konstruktive Trennung als zwingend.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert, dass eine „vollflächige Kleberauftragung“ die Stabilität erhöht; Qwen widerspricht klar: Sollnhofer Platten haften aufgrund ihrer geringen Saugfähigkeit und Oberflächenstruktur schlecht – Kleber allein genügt nicht. Widerspruch wird zugunsten der sichereren, materialtechnisch fundierten Einschätzung von Qwen entschieden.
👉 Empfehlung:
- Keine Eigenkonstruktion ohne statische Berechnung – alle Modelle sind sich einig: Fachplanung durch Bauingenieur oder Naturstein-Sachverständigen ist unverzichtbar.
- Auf Basis der sichersten Einschätzung: Verzicht auf Auffädelung, stattdessen statisch berechnete Kerneinlage oder Stahlkonstruktion mit seitlicher Aussteifung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Fundamenttiefe ✅ Konsens Mindestens 80 cm erforderlich für Frostfreiheit; 50 cm ist unzureichend. Stabilisierung durch 16-mm-Rohr ❌ Widerspruch GoogleAI akzeptiert es als „ratsam“, DeepSeek & Qwen bewerten es als statisch unzulässig und kippgefährdet – Konsens: unzulässig. Natursteinkleber ✅ Konsens Spezieller frostbeständiger Kleber auf Epoxidharz- oder Polyurethanbasis erforderlich; herkömmlicher Mörtel ungeeignet. Verklebung allein als Tragsystem ❌ Widerspruch GoogleAI sieht Klebung als Stabilitätsfaktor, Qwen & DeepSeek betonen fehlende Zulassung und Haftproblematik – Konsens: keine ausreichende Tragfähigkeit durch Kleber allein. Fachliche Begleitung ✅ Konsens Verpflichtende fachliche Planung durch Statiker/Bauingenieur oder Naturstein-Sachverständigen vor Ausführung. 👉 Handlungsempfehlung: Eine 2 m hohe Säule aus Sollnhofer Platten darf ausschließlich nach statisch nachweisbarer, fachlich geprüfter Konstruktion errichtet werden – ohne zertifizierte Berechnung und fachgerechte Ausführung ist das Vorhaben rechtlich, versicherungstechnisch und sicherheitstechnisch nicht vertretbar.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Plötzlicher Kippen- oder Einsturz der Säule bei Windlast oder Erschütterung Erhebliche Personenschäden bis hin zu tödlichen Unfällen; hohe Haftungsrisiken. 🔴 Risiko Materialversagen durch Frost-Tau-Wechsel bei unzureichender Hydrophobierung, Drainage oder Fundamentierung Abplatzungen, Rissbildung, Strukturverlust innerhalb weniger Winter – dauerhafte Schäden. 🔴 Risiko Lokale Schwächung der Platten durch Bohrungen für das 16-mm-Rohr Bruch im oberen Bereich (kleiner Auflagequerschnitt), besonders bei ungünstiger Lastverteilung. 🔴 Risiko Spannungsrisse durch unterschiedliche Wärmeausdehnung von Stahl und Naturstein ohne Trennfuge Langfristige Rissbildung, Verankerungsverlust, Funktions- und Sicherheitsausfall. 🔴 Risiko Fehlende statische Berechnung mit nachfolgender Versicherungs- und Haftungsunfähigkeit Kein Versicherungsschutz bei Schäden; persönliche Haftung für Sach- und Personenschäden. ✅ Chance Fachgerechte Ausführung mit bewehrtem Betonkern und Naturstein-Ummantelung Dauerhafte, statisch einwandfreie Säule mit historisch wertvollem Erscheinungsbild. ✅ Chance Einbindung eines Natursteinfachbetriebs mit Zertifizierung nach DINAbk. 18330/18331 Gewährleistung, Dokumentation und Prüfzeugnisse – volle Rechtssicherheit und Wertsteigerung. ✅ Chance Hydrophobierung nach Aushärtung + Drainage + Frostschutzfundament Langfristige Erhaltung der Plattenoberfläche und Vermeidung von Witterungsschäden über Jahrzehnte. ✅ Chance Statisch nachgewiesene Stahlkonstruktion mit seitlicher Aussteifung als Grundgerüst Flexibilität bei Gestaltung, mögliche Kombination mit anderen Gestaltungselementen, höchste Sicherheitsklasse. ✅ Chance Verwendung geprüfter, hochfester Naturstein-Kleber mit CEAbk.-Kennzeichnung für außen Optimale Haftung und dauerhafter Verbund unter realen Witterungsbedingungen. Orientierungshilfen
- Statik prüfen lassen: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Bauingenieur oder Statiker mit einer vollständigen statischen Berechnung – inkl. Windlast, Eigenlast, Frosttiefe und Verankerungsnachweis.
- Kein 16-mm-Rohr verwenden: Verzichten Sie vollständig auf das vorgesehene Auffädelungskonzept – stattdessen prüfen lassen, ob ein bewehrter Betonkern oder eine statisch berechnete Stahlkonstruktion mit seitlicher Aussteifung realisierbar ist.
- Fundament neu planen: Legen Sie ein frostfreies Fundament mit mindestens 80 cm Tiefe, Drainageschicht aus Kies, Trennlage (z. B. PE-Folie) und Dehnungsfuge zwischen Stahl- und Steinanteil an.
- Kleber und Verarbeitung fachgerecht wählen: Verwenden Sie ausschließlich einen CE-geprüften, frostbeständigen Natursteinkleber auf Epoxidharz- oder Polyurethanbasis – Hydrophobierung erst nach vollständiger Aushärtung (mind. 7 Tage) auftragen.
- Natursteinfachbetrieb beauftragen: Kontaktieren Sie einen nach DIN 18331 zertifizierten Naturstein-Fachbetrieb für Planung und Ausführung – keine Heimwerkerlösung ohne fachliche Dokumentation.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie sämtliche Nachweise: statische Berechnung, Kleber-Datenblatt mit Zulassung für außen und freistehende Konstruktionen, Hydrophobierungs-Zertifikat, Fundamentprotokoll mit Verdichtungsnachweis.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Sollnhofer Platten
- Sollnhofer Platten sind Natursteine aus dem Altmühltal. Sie zeichnen sich durch ihre feine Struktur und ihre gelblich-beige Farbe aus. Sie werden häufig für Bodenbeläge, Fassaden und andere gestalterische Zwecke verwendet.
Verwandte Begriffe: Naturstein, Kalkstein, Jura-Marmor - Natursteinkleber
- Natursteinkleber sind spezielle Klebstoffe, die für die Verklebung von Natursteinen wie Granit, Marmor oder Sollnhofer Platten entwickelt wurden. Sie sind in der Regel wasserfest, frostbeständig und verhindern Verfärbungen des Steins.
Verwandte Begriffe: Fliesenkleber, Mörtel, Epoxidharzkleber - Natursteinmörtel
- Natursteinmörtel ist ein spezieller Mörtel, der für die Vermauerung von Natursteinen verwendet wird. Er ist in verschiedenen Farben erhältlich und ermöglicht eine optisch ansprechende Gestaltung.
Verwandte Begriffe: Zementmörtel, Trasszementmörtel, Kalkmörtel - Fundament
- Ein Fundament ist die Basis eines Bauwerks, die die Lasten des Bauwerks in den Baugrund ableitet. Es sorgt für Stabilität und verhindert Setzungen.
Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Streifenfundament, Punktfundament - Frostsicherheit
- Frostsicherheit bedeutet, dass ein Baustoff oder ein Bauteil auch bei Frost keinen Schaden nimmt. Dies ist besonders wichtig im Außenbereich, wo Baustoffe den Witterungseinflüssen ausgesetzt sind.
Verwandte Begriffe: Witterungsbeständigkeit, Wasseraufnahme, Ausdehnungskoeffizient - Statik
- Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Tragwerken befasst. Sie dient dazu, die Stabilität und Sicherheit von Bauwerken zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre - Verankerung
- Eine Verankerung ist eine Befestigung, die ein Bauteil mit einem anderen Bauteil oder dem Baugrund verbindet. Sie dient dazu, Kräfte zu übertragen und die Stabilität zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Dübel, Schraube, Bolzen
Häufige Fragen (FAQ)
- Welcher Kleber ist für Sollnhofer Platten geeignet?
Ich empfehle einen speziellen Natursteinkleber, der für den Außenbereich und die Verklebung von Natursteinen geeignet ist. Achten Sie auf die Herstellerangaben bezüglich der Tragfähigkeit und der Witterungsbeständigkeit. - Ist Mörtel eine Alternative zum Kleber?
Ja, ein Natursteinmörtel ist eine gute Alternative. Er sollte ebenfalls für den Außenbereich geeignet sein und eine hohe Festigkeit aufweisen. Achten Sie auf eine korrekte Mischung und Verarbeitung gemäß den Herstellerangaben. - Wie kann ich die Säule zusätzlich stabilisieren?
Ich rate zu einem zentralen Rohr aus Edelstahl oder verzinktem Stahl, das durch die Säule geführt und im Fundament verankert wird. Dies erhöht die Stabilität erheblich, besonders bei einer Höhe von 2 Metern. - Muss ich die Platten vor dem Verkleben reinigen?
Ja, die Platten sollten sauber, trocken und fettfrei sein. Entfernen Sie Staub, Schmutz und lose Teile, um eine optimale Haftung des Klebers oder Mörtels zu gewährleisten. - Wie lange dauert es, bis der Kleber oder Mörtel ausgehärtet ist?
Die Aushärtezeit hängt vom verwendeten Produkt und den Umgebungsbedingungen ab. Beachten Sie die Herstellerangaben. In der Regel dauert es 24 bis 72 Stunden, bis die volle Festigkeit erreicht ist. - Was muss ich beim Fundament beachten?
Das Fundament sollte frostsicher sein und eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen. Eine Tiefe von 50 cm ist in vielen Regionen ausreichend, aber prüfen Sie die örtlichen Gegebenheiten. - Kann ich die Säule auch ohne Fundament bauen?
Ich rate dringend von einem Bau ohne Fundament ab, da die Säule sonst nicht stabil genug ist und umkippen könnte. Ein Fundament sorgt für eine sichere und dauerhafte Basis. - Wie vermeide ich Hohlräume beim Verkleben?
Tragen Sie den Kleber oder Mörtel vollflächig auf die Platten auf und achten Sie darauf, dass keine Luftblasen entstehen. Verwenden Sie gegebenenfalls einen Gummihammer, um die Platten leicht anzuklopfen und eine gute Verbindung zu gewährleisten.
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sollnhofer Platten Säule: Kleben oder Mörteln für stabilen Halt?
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⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Materialinfo: Sollnhofer Platten – Nicht 100% frostfest! sind Sollnhofer Platten aufgrund ihrer Beschaffenheit als Plattenkalk nicht vollständig frostbeständig. Dies sollte bei der Planung und Materialauswahl berücksichtigt werden, insbesondere bei Außenanwendungen.
✅ Zusatzinfo: Für eine dauerhafte Verklebung von Naturstein wie Sollnhofer Platten wird die Verwendung von 2K-PU-Kleber oder Epoxidmörtel empfohlen. Diese bieten eine höhere Festigkeit und Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen im Vergleich zu herkömmlichem Mörtel. Dauernässe sollte vermieden werden, um die Lebensdauer der Konstruktion zu verlängern.
🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Verklebung oder Vermörtelung der Sollnhofer Platten ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds wichtig. Dieser sollte sauber, trocken und tragfähig sein. Die Platten sollten im Schwerpunkt gebohrt und auf ein 16 mm Rohr zur Stabilisierung aufgefädelt werden. Ein Fundament von ca. 50 cm Tiefe bietet eine zusätzliche Stabilität für die Säule.
👉 Handlungsempfehlung: Aufgrund der eingeschränkten Frostbeständigkeit von Sollnhofer Platten sollte bei der Errichtung einer Säule im Außenbereich die Verwendung von frostbeständigeren Alternativen wie Quarzit in Betracht gezogen werden. Alternativ kann durch geeignete Maßnahmen wie eine gute Drainage und Abdichtung der Konstruktion die Lebensdauer der Sollnhofer Platten verlängert werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- … [br]Zu Groß gibt es fast auch nicht. Die meinsten modernen Speicher haben eh eine Schichtung . Im Extremfall wird halt nie der ganze Puffer warm . (bisschen Abhängig welche Technik Tank-im-Tank, externer Plattenwärmetauscher, separater WW-Speicher usw.). …
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