Fermacell Gipsfaserplatten 27.11.08 Folgendes Problem: Wir haben unser Haus aufgestockt - Dachgeschoss nun klassisches Holzständwerk. Aufgrund Grenzbebauung mußte eine Giebelseite als Brandschutzwand ausgeführt werden. Ich habe mich dazu auf die Empfehlung eines Bekannten verlassen und die Außenseite mit 2x 12,5mm Fermacell Gipsfaserplatten beplankt. Danach erfolgte Armierung (SM700) mit Gewebe plus mineralischem Oberputz (SP260). Nun mußte ich aufgrund der notwendigen Mineralfaserdämmung mit Xella Rücksprache halten, wobei auch der Wandaufbau zur Sprache gekommen ist. Dabei wurde mit von dem Mitarbeiter der Xella-Hotline erklärt, daß das außenseitige aufbringen der Fermacell-Platten ein großer Fehler war. Grund: Eindringende Feuchtigkeit sowie die direkte Sonneneinstrahlung macht die Platten mit der Zeit mürbe und damit früher oder später unbrauchbar. Empfehlung Xella: Platten wieder runter und die geeignete Bauplatte HD aufbringen, die mit Armierung und Oberputz problemlos Jahrzehnte hält ... Nun meine Frage: War der ganze Aufbau tatsächlich für umsonst ?? Werden sich die Platten wirklich mit der Zeit "zu Staub" auflösen ?? Besteht hier keine anderweitige Möglichkeit die Fermacellplatten vor evt. Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung mit einem zusätzlichen Farb- oder Putzauftrag etc. ausreichend zu schützen ?? Vorab: Das Aufbingen eines Wärmedämmsystems oder einer Bretter-Stulp-Schallung ist aufgrund der Grenzbebauung keine Lösung. Name: Ozzy
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